Ihre Erfindung in guten Händen

Life Sciences

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Neue mögliche Behandlung von Multipler Sklerose

Immunologische und entzündliche Erkrankungen

Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar in München haben ein neues Antigen identifiziert (KIR4.1), das auf Antikörper einer Untergruppe von Multiple Sklerose Patienten oder Patienten mit einer Prädisposition für die Entwicklung von MS reagiert.

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Neuartiger BMP2 Antagonisten-Inhibitor für Knochenersatz

Biopharmazeutika
Bioverfahrenstechnik
Medizintechnik

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Neue Explosivstoffe

Chemie

Die beiden neuen Hochexplosivstoffe ABTOX und TKX50 konnten sicher und in technisch interessanten Mengen synthetisiert und vollständig, hinsichtlich ihrer chemischen und energetischen Eigenschaften, charakterisiert werden. Sie zeigen bei gleichzeitig geringerer Sensitivität gegenüber Schlag und Reibung eine signifikant höhere Leistung als momentan eingesetzte Explosivstoffe wie Hexogen und Oktogen.

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Neue hocheffiziente Polymere für nicht-virale Gentherapie

Arzneimittelformulierungen

Neuartige Polymere schleusen Gene mit hoher Effizienz auch in lebende Zellen, bei denen hierfür bislang Viren benötigt werden. Das eröffnet für die Biomedizin völlig neue Möglichkeiten und könnte so die Grundlage für die Entwicklung neuer gentherapeutischer Verfahren sein.

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Neuartige Inhibitoren zur Behandlung maligner Melanome

Onkologie

Maligne Melanome werden durch aggressives lokales Wachstum und frühe Metastasenbildung charakterisiert. Das Protein MIA (Melanoma Inhibitory Activity) ist bekannt dafür, die Invasion von Melanom-Zellen ins gesunde Gewebe und die Bildung von Metastasen zu fördern. Wissenschaftler der Universität Regensburg haben mehrere Peptide identifiziert, welche die funktionelle Tätigkeit des Proteins MIA hemmen und die Bildung von Metastasen in vivo stark reduzieren. Diese Inhibitoren könnten die Grundlage für eine neuartige Therapie zur Behandlung von malignen Melanomen darstellen.

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SGLT2 Inhibitoren zur Behandlung von Hirn-Ödemen

ZNS

Die Entstehung von Hirnödemen durch die Zunahme von intrazerebralem Wassergehalt ist ein verbreiteter und relevanter Pathomechanismus verschiedener akuter Hirnverletzungen. Erstmals konnte ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Wasserkotransport und dem Glukosetransport in der Blut-Hirn-Schranke durch SGLT2 und den Funktionsstörungen nach Hirnverletzungen gezeigt werden.
In einer in-vivo Mausstudie konnte die funktionelle Expression von SGLT2 in Endothelzellen der Blut-Hirn-Schranke auf Gen- und Proteinebene nachgewiesen werden. In einem in-vitro-Modell der TBI (Zellverletzung) mit Endothelzellen der Blut-Hirn-Schranke konnte eine späte Hochregulation (3-5 Tage nach der Verletzung) von SGLT2 gezeigt werden.
Die Hemmung der SGLT2 nach einer Hirnschädigung könnte die Grundlage für neue Strategien zur Behandlung von Hirnödemen werden. Zahlreiche SGLT2-Inhibitoren, die derzeit vor allem zur Behandlung von Diabetes-Behandlung entwickelt werden, könnten nun auch zur Behandlung von Hirnödemen genutzt werden.

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Neuer miRNA-24 Hemmstoff für die Behandlung von Ischämie

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

The invention shows the use of miR-24 modulation to interfere with angiogenic signalling in vitro and in vivo. MiR-24 is triggering endothelial cell (EC) apoptosis via a signal cascade involving the mediators GATA2, PAK4 and others. This is also accompanied by a deficient angiogenic response. MiR-24 antagonism can block these detrimental effects. In a murine model of myocardial infarction (MI) reflecting ischemic disease, miR-24 expression is enhanced specially in cardiac ECs. Following MI, therapeutic intervention with a miR-24 specific antagonist lowered endogenous miR-24, preserved cardiac function and improved capillary density. The same pro-angiogenic effects were seen when implanting matrigel plugs to mice after treatment with miR-24 inhibitors. Thus, therapeutic knockdown of miR-24 is beneficial for cardiac performance upon MI and likely many other ischemic diseases. Collectively, miR-24 modulation can be useful in different settings of ischemic disease to sustain vasculature. As we have investigated therapeutic miR-24 intervention upon MI and in implanted matrigel plugs, we conclude that our results can be transferred to other ischemic stress models like hindlimb ischemia (peripheral occlusive disease), ischemic gut diseases, ischemia of virtually all organs such as kidney, liver, brain, spleen, dermal tissue, lung and others. In addition surgical operations and organ transplantation often result in ischemia-triggered organ function, which could be a target of miR-24 inhibitory therapies.

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Zytokapazitätstest: Neuer G-CSF in-vivo Test für die Vorhersage des neutropenischen Fiebers nach Chemotherapie

Immunologische und entzündliche Erkrankungen

Scientists of the LMU Munich have proven by a multicenter study the concept of a “cytocapacity test” with single G-CSF. This was achieved in patients with different diseases who received different high-dose regimens. A test dose of G- CSF is given shortly after the end of chemotherapy. The magnitude of the induced leukocyte peak indicates 12-14 hours later the individual risk of infection (inverse correlation). The plausibility of this approach is very high because G-CSF has a critical physiological, direct, and strong impact on the target organ myelopoiesis of the bone marrow. Based on the so defined cytocapacity different G-CSF regimens are indicated for the different risk groups.

This phenomenon has been evaluated in patients receiving high-dose chemotherapy with autologous blood stem cell transplantation (Straka et al. Blood 2004; German multicenter study in 2010 review process) and patients receiving myelosuppressive chemotherapy alone. G-CSF responsiveness as detected by the “cytocapacity test“ reveals a large quantum of the individual susceptibility to neutropenic infection following chemotherapy. Based on this unique information, adjusted, optimized, or intensified G-CSF dosing regimens can be proposed. This means a fundamental change in the practice of G-CSF therapy.

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Neue Therapie für Schlaganfall

ZNS

The novel combination therapy, developed at the Julius-Maximilians-Universität Würzburg, is based on a combined treatment strategy using glucocorticoids combined with inhibitors of the proteasome . The new therapy effectively and significantly reduced edema formation and moreover significantly ameliorated neurological performance in mouse models of stroke and brain trauma.

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Modulierung der Keimung, des Längenwachstums und der Blühzeitpunkt von Pflanzen

Grüne Biotechnologie

Keimung, Längenwachstum und Blühzeitpunkt von Kulturpflanzen sind wichtige Merkmale in der Landwirtschaft. In der hier vorliegendenden Erfindung wurden Pflanzen mit fehlender Genfunktion charakterisiert, die schneller keimten und früher blühten als die Wild Typ Pflanze. Andererseit blühten entsprechende Pflanzen später, die eine erhöhte Genfunktion besaßen.

Entwicklungsstand:
Modellpflanze mit agronomisch wichtigen Eigenschaften.

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